Füllungstherapie

Die meisten Menschen haben irgendwann in ihrem Leben mal eine Karies, ein „Loch im Zahn“. Karies ist eine Erkrankung der Zahnhartsubstanzen, die mehrere Stadien durchläuft  und sich je nach Schweregrad unterschiedlich äußert. Erste Anzeichen sind meist kreidig-weißliche Veränderungen im Zahnschmelz, also der äußeren Hülle des Zahnes. Im weiteren Verlauf „ arbeitet“ sich die Karies in Richtung Zahninneres vor, im Spätststadium entstehen bräunlich gefärbte Löcher.

 

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Zur Früherkennung fertigen wir neben der klinischen Untersuchung regelmäßig Röntgenaufnahmen an, die eine Diagnostik bereits kleiner Defekte, vor allem zwischen den Zähnen ermöglicht. Sehr kleine Defekte können durch eine gründliche Zahnpflege mit Zahnseide und fluoridhaltigen Gelen regeneriert werden, ist das „Loch im Zahn“ schon größer wird eine Füllungstherapie durch den Zahnarzt notwendig. Das erkrankte Zahnmaterial muss vollständig entfernt werden bevor der Zahn wieder mit einer Füllung versorgt werden kann.

 

Füllungsmaterialien

Lange Jahre war das einzige Füllungsmaterial Amalgam, heute gibt es sehr gute Alternativen, daher verzichten wir in unserer Praxis seit einigen Jahren auf den Einsatz von Amalgam.

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Einlagefüllungen/Inlays

Eine Alternative zu Kompositfüllungen sind laborgefertigte Inlays aus Gold oder Keramik. Dazu wird von dem kariesfreien und beschliffenen Zahn ein Abdruck erstellt, und dann im Labor ein Inlay gefertigt.

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