Parodontologie

Die Parodontitis (früher „Parodontose“) hat sich in den letzten Jahren neben der Karies zu einer Volkskrankheit entwickelt. In der Vergangenheit lag der Schwerpunkt vor allem auf dem Erhalt der Zahngesundheit und der Kariesprophylaxe. Der Gesundheit des Zahnfleisches und dem Zahnhalteapparat kam nur wenig Aufmerksamkeit zu.

 

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Heute sind durch das gestiegene Lebensalter und die Möglichkeiten immer mehr Zähne lange zu erhalten Entzündungen des Zahnhalteapparates (=Parodontitis) stark in den Fokus der täglichen Arbeit eines Zahnarztes gerückt.

 

Parodontitis – was ist das?

Hinter dem Begriff Parodontitis verbirgt sich eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Diese Form der Entzündung ist meist nicht schmerzhaft und bleibt deswegen vom Patienten oft unbemerkt.

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Parodontitis – wie entsteht sie?

In der Mundhöhle gibt es viele unterschiedliche Bakterienarten, von denen einige wenige schädlich sind.

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Parodontitis – wie wird sie behandelt?

Das Ziel einer Behandlung ist der Erhalt möglichst vieler Zähne und die Vermeidung  weiteren Knochenabbaus durch die Parodontitis.

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Parodontitis – wie kann man vorbeugen?

Das wichtigste Element in der Prophylaxe ist die tägliche gründliche Mundhygiene zu Hause, denn wo kein Belag ist, kann auch keine Parodontitis entstehen.

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Wenn Sie noch weitere Informationen zum Thema Parodontitis wünschen, sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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